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Über dreißig Erzählungen von namhaften Autorinnen und Autoren aller Generationen führen vom Mittelmeer bis in die Berge Ostanatoliens. Ein literarischer Reisebegleiter durch die Vielfalt von Völkerschaften, Lebensformen und Landschaften. Ein alter Mann kehrt in seine Heimat zurück, weil er das Leben der Nomaden wieder spüren möchte. Eine Frau verdammt ihren Mann, als der mit ihren Ersparnissen durchbrennt. Ein Dichter betritt das Fotostudio, Müllkippen geben ihre Geheimnisse preis. Auf Küsten mit mediterranem Zauber, wo aberwitzige Wellen aus Flaschen ausbrechen und eine Stadt überfluten, folgen raue Landstriche im Osten des Landes, wo Schneemassen einen Träger und einen Tierarzt unter sich begraben. Menschen erzählen von der Liebe und ihrer Sehnsucht nach der Familie, nach einem besseren Leben. Die Geschichten sind so gegensätzlich und vielfältig wie dieses Land selbst. In einer literarischen Rundreise führen uns Autoren von der schillernden Metropole Istanbul in die Welt der ägäischen Mittelmeerwinde, in die jüngere Vergangenheit und Gegenwart ihres Landes.
Nur wenige Urlaubsregionen können mit der türkischen Ägäisküste konkurrieren: Von Canakkale im Norden bis Fethiye im Süden ist der buchtenreiche Küstenstreifen fast 2000 km lang und bietet Wassersportlern hervorragende Möglichkeiten. Dank zahlreicher moderner Jachthäfen und malerischer, einsamer Badebuchten ist die Westtürkei besonders bei Seglern beliebt, doch auch Surfer und Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Und unter den Stränden ist Ölü Deniz zweifellos der schönste.Die Westtürkei ist zugleich geschichtsträchtiger Boden. Hier ließen sich Griechen, später auch Römer nieder und gründeten Handelsstädte entlang der Küste. In keiner anderen Region drängen sich so viele bedeutende antike Ausgrabungsstätten. Berühmt sind die Reste der Stadtanlagen von Ephesos, Pergamon, Milet und Priene, um nur einige zu nennen. Dank ihres guten Erhaltungszustandes vermitteln sie ein anschauliches Bild vom damaligen Leben.
Das komplette Erlebnis-Handbuch für die französischen und spanischen Pyrenäen zwischen Atlantikküste und Mittelmeer incl. Andorra. Die zahlreichen reisepraktischen Hinweise zu Unterkünften, Restaurants und Verkehrsmitteln machen diesen Reiseführer zum praktischen Begleiter für Entdeckungen per Auto, Fahrrad und zu Fuß. Sorgfältige Beschreibungen der sehenswerten Orte und Landschaften sowie kultureller und architektonischer Höhepunkte werden ergänzt durch Hinweise zum sportlichen Teil des Urlaubs: Wintersport, Wanderungen, Radfahren, Rafting, Canyoning und Höhlenerkundung. Die kulturellen, sozialen und historischen Hintergründe der zu drei Staaten gehörenden Region werden im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede kenntnisreich beschrieben. Aktuelle Pressestimmen: www.ReiseTravel.com, 11/05: "Lesen- und wissenswert." Badische Zeitung, 07/07: "Bester deutschsprachiger Reiseführer für die gesamten Pyrenäen:"
Hohe steile Vulkanberge, bedeckt von dichter tropischer Vegetation, Kraterseen, eiskalte Wasserfälle, einsame Buchten, weiße Sandstrände und eine Hauptstadt, deren Kulisse immer wieder als eine der schönsten der Karibik bezeichnet wird, tragen ebenso zum Charme von Grenada bei wie die von afrikanischen wie europäischen Einflüssen geprägte Gesellschaft liebenswerter, aufgeschlossener Menschen. Zu Recht trägt die Insel den namen Spice Island, die Gewürzinsel: Der wundervolle Duft von Vanille, Muskatnuss, Zimt Nelken, Safran oder Ingwer begegnet einem tatsächlich allerorts. Die Insel lässt sich sowohl mit dem Mietwagen als auch mit den Minibussen in wenigen Tagen problemlos erkunden. Während echte Nachtschwärmer wohl weniger auf ihre Kosten kommen, bietet die Insel Naturliebhabern und Erholungssuchenden einen idealen Ankerplatz. Dieser Reiseführer ist ein Muss für jeden Individualtouristen, für jeden, der etwas über Land und Leute, Flora und Fauna wissen möchte, den die Geschichte des Landes interessiert, der Tipps liebt, der Geschichten mag, der einfach nur wissen möchte, wie er von A nach B kommt, woman unterkommt, wann die Fähre fährt, was es wo zu essen gibt, wie das Preisniveau liegt und was die kosmopolitischen Trinis, Tobagonier und Grenadier lieben.
Der internationale Flugverkehr befindet sich seit Jahren in einem kontinuierlichen Wachstum. Die Luftverkehrsbranche hat sich vor allem durch Deregulierungs- und Liberalisierungsmaßnahmen in den vergangenen 25 Jahren deutlich verändert. Privatisierungen von ehemals staatlichen Airlines und auch Flughafenbetreibern waren die Folge. Dieses Buch beschreibt anhand von drei Flughäfen und ihren Betreibern verschiedene Betriebsmodelle und vergleicht sie miteinander: die vollprivatisierte britische BAA plc als Betreiberin des Flughafens London Heathrow, die teilprivatisierte deutsche Fraport AG als Betreiberin des Flughafens Frankfurt/Main und die staatlichen Los Angeles World Airports als Betreiber des Flughafens Los Angeles International. Das Buch richtet sich an Unternehmen und Institutionen der Luftverkehrsbranche, an Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler sowie Interessierte am Themengebiet Privatisierung.
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Der Flughafen Wien-Schwechat, international auch Vienna International Airport genannt, ist der größte und bekannteste österreichische Flughafen. Er liegt ca. 18 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Wien in Schwechat in Niederösterreich und ist der Heimatflughafen der Fluglinie Austrian. Die Aktien der Flughafen Wien AG sind im ATX gelistet, werden aber an verschiedenen Börsen gehandelt. Die beiden Hauptaktionäre sind die Bundesländer Wien und Niederösterreich. Enge Kooperationen pflegt die Flughafen Wien AG mit dem Flughafen Luqa auf Malta. Im Zuge der Privatisierungen in der Slowakei bot der Flughafen, im Rahmen des Bieterkonsortiums „TwoOne“ mit der Raiffeisen Zentralbank und einer slowakischen Finanzgruppe, zur Übernahme des Flughafens M. R. Štefánik in Bratislava, der Wien als zweiter, billigerer Flughafen dienen könnte, an. Allerdings wird der Flughafen Bratislava nur gemeinsam mit dem wesentlich kleineren Flughafen in Košice privatisiert. Im Dezember 2005 wurde diese Gruppe von der zuständigen Kommission in der Slowakei der slowakischen Regierung als Bestbieter empfohlen. Die Regierungsmitglieder jedoch forderten die Bietergruppe sowie den zweitgereihten spanischen Bieter auf, verbesserte Angebote abzugeben. Am 27. Januar 2006 war TwoOne wieder Bestbieter. Die endgültige Entscheidung, dass der Flughafen mit 66 % am Flughafen Bratislava und Košice beteiligt sein würde, fiel am 1. Februar 2006. Der Kaufpreis lag bei 299 Millionen Euro. Dennoch genehmigte die slowakische Wettbewerbsbehörde im Spätherbst des Jahres 2006 den Verkauf von 66 % der Anteile am Flughafen Bratislava nicht. Dies geschah vor allem unter dem Druck der neugewählten linksgerichteten slowakischen Regierung, die Wettbewerbsnachteile für den Bratislavaer Flughafen sah. Der Flughafen hat diese Entscheidung angefochten. Am Kauf Košices will man jedoch festhalten. Im September 2005 wurde der neue Flugsicherungstower eröffnet. Mit seinen 109 m Höhe ist er zum Bauzeitpunkt der höchste in Europa und der vierthöchste der Welt (nach Bangkok, Kuala Lumpur und Atlanta). 2006 wurde auf dem Gelände des Flughafens auch ein Trainingscenter der deutschen Lufthansa für Piloten errichtet. Die Piloten der Austrian, die bis dahin ihre Trainings im Ausland absolvieren mussten, können dieses Center ebenfalls mitbenutzen, so dass auch für die heimische Luftfahrtgesellschaft eine Kostenersparnis erwartet wird. Die dritte Piste ist für den Flughafen Wien von essentieller Bedeutung, um seine Position als wichtiger Wirtschaftsfaktor in Österreich nachhaltig zu stärken und zu erhalten. Ein Flughafen ist nicht in erster Linie eigennützig, seine Ökonomie ist unmittelbar mit jener der umliegenden Region verbunden. Eine Erweiterung des Flughafens und die damit einhergehende infrastrukturelle Verbesserung würden sich also in erster Linie auch positiv auf Wien als attraktiven Firmenstandort und als Tourismusgebiet auswirken. Prognosen zeigen, dass bei einem Nichtbau der dritten Piste das Passierwachstum rund um das Jahr 2010 rapide stagnieren und bis 2020 auf lediglich rund 23 Mio. Passagiere pro Jahr steigen wird. Mit dem Bau der dritten Piste jedoch kann man von einem Passagierwachstum bis 2020 auf rund 32,5 Mio. Passagieren pro Jahr ausgehen. Direkt damit verbunden sind natürlich jedoch nicht nur regionale Wertigkeiten, sondern auch Arbeitsplätze direkt am Flughafen. Eine sich in der Vergangenheit bewährte Faustregel geht davon aus, dass auf eine Million Passagiere pro Jahr 1.000 Arbeitsplätze kommen. Bei einem Passagierwachstum von derzeit rund 18,5 Millionen auf 32,5 Millionen Passagiere pro Jahr würde dies also ebenso rund 14.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 bedeuten. Mit seinen 109 Metern ist der Flugsicherungstower im Moment der höchste in Europa. Der Neubau war notwendig geworden, um einerseits Platz für den neuen SkyLink zu machen und um andererseits eine Übersicht auf das erweiterte Vorfeld zu gewährleisten. Betreiber des Towers ist hauptsächlich die Österreichische Flugsicherung Austro Control. Die Inbetriebnahmeschritte erfolgten sukzessive zwischen Mai 2005 und März 2006; nun befinden sich der Luftfahrtinformationsdienst (AIM), die Flugdatenbearbeitung für ganz Österreich (FDU), die Verwaltung, die Flugsicherungstechnik (AES), die An- und Abflugskontrollstelle Wien (APP), der Flugwetterdienst (MET), die Vorfeldkontrolle des Flughafens (MOVEMENT) und die Flugplatzkontrollstelle (TWR) in diesem Gebäude. Insgesamt haben ca. 200 Personen ihren Arbeitsplatz im Kontrollturm. Architektonisch interessant ist, dass die Kanzel an der Spitze zum Sockel am Boden um ca. 45 Grad verdreht ist. Der Raum dazwischen ist nur von einer Membran umhüllt, die sowohl von innen als auch von außen mit Lampen bzw. Projektoren beleuchtet werden kann. Weiters steht der Schaft nicht in der Mitte des Sockels, so dass der Turm von jeder Richtung her ein anderes Erscheinungsbild hat, das mitunter "schief" wirkt. Die Membranfassade hat eine Fläche von ca. 3.300 m² und macht den Tower damit zum größten Membranbauwerk Österreichs. Der City Airport Train (Abkürzung CAT) ist eine schnelle Zugverbindung, die die Innenstadt von Wien mit dem Flughafen Wien-Schwechat verbindet. Der CAT bietet eine direkte Verbindung vom City Air Terminal am Bahnhof Wien Mitte bis zum Flughafen ohne Zwischenhalt. Der CAT benutzt die selbe Strecke wie die Wiener S-Bahn. Die Fahrzeit des CAT beträgt 16 Minuten (die Schnellbahn benötigt für die Strecke mit sieben Halten zwar 25 Minuten, kostet aber weniger als die Hälfte - Mindestersparnis mehr als fünf Euro). Die CAT-Züge verkehren ebenso wie die normalen S-Bahn-Züge im Halbstundentakt. Eine Fahrt per PKW ist ausschließlich in verkehrsarmen Zeiten in weniger als 20 Minuten realisierbar; die planmäßige Busverbindung zwischen dem Wiener Flughafen und Morzinplatz dauert etwa 22 Minuten. Bus Services Vienna Airport Lines: Mehrere Buslinien fahren, meist im Halbstundentakt, von mehreren Punkten in Wien (u.a. Schwedenplatz/Morzinplatz, Südbahnhof, Westbahnhof) direkt oder mit wenigen Haltestellen von und zum Flughafen. Die günstigste Variante ist die S-Bahn. (Linie S2 Richtung Zentrum und Laa an der Thaya, Linie S7 Richtung Wolfsthal) Sie verkehrt ebenso wie der City Airport Train ( CAT ) im Halbstundentakt zwischen Wolfsthal, Flughafen Wien-Schwechat und der Stadt Wien. Quelle:Wikipedia Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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